Neun Auszeichnungen im Bezirksentscheid „Dorferneuerung und Baukultur“
Neun Auszeichnungen im Bezirksentscheid „Dorferneuerung und Baukultur“

(18. August 2021) Landau a.d. Isar - Das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Niederbayern prämiert beim Wettbewerb „Dorferneuerung und Baukultur“ Projekte, die zur Erhaltung, Umnutzung und Gestaltung von ländlich-dörflicher Bausubstanz beitragen. Auch dorfgerechte Ersatz- und Neubauten zur gestalterischen Anpassung oder zur Innenentwicklung können auf dem Siegerpodest landen. „Attraktive Kommunen brauchen eine vitale Ortsmitte, wo das soziale und gesellschaftliche Zusammenleben stattfindet. Dazu tragen in besonderem Maße auch Gebäude bei, die dem Ort Identität verleihen und für hohe Lebensqualität sorgen“, so Amtsleiter Hans-Peter Schmucker. „Gute Beispiele sollen das Bewusstsein für unsere Baukultur stärken und zum Nachahmen anregen.“

In der Kategorie „Private Maßnahmen“ wurden fünf Objekte und in der Kategorie „Öffentliche/Gemeinschaftliche Maßnahmen“ wurden vier Projekte ausgezeichnet. Die Bestplatzierten werden ins Rennen um den „Staatspreis Ländliche Entwicklung – Dorferneuerung und Baukultur“ geschickt. Dieser wird alle zwei Jahre durch Staatsministerin Michaela Kaniber übergeben.

Ausgezeichnet wurden bei den Öffentlichen/Gemeinschaftlichen Maßnahmen:

Neues Dorfgemeinschaftshaus in Heilbrunn (Gemeinde Wiesenfelden, Landkreis Straubing-Bogen)

Die ursprüngliche Absicht der Gemeinde Wiesenfelden, das seit 1993 leerstehende Schulhaus in Heilbrunn zu einem Dorfgemeinschaftshaus umzubauen, scheiterte an energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. So entschied sich die Gemeinde für einen barrierefreien Neubau an gleicher Stelle. Die Wärmeversorgung ist über ein Nahwärmenetz durch eine benachbarte Schreinerei gesichert. Die Mitglieder der Feuerwehr sowie der Krieger- und Soldatenkameradschaft brachten sich großartig beim Bau mit ein. „Sie haben hier ein Haus - von den Bürgern - für die Bürger - erbaut“, hob stellvertretender Amtsleiter Michael Kreiner bei der Übergabe der Auszeichnung hervor. Daher habe das ALE dieses Objekt auch mit rund 164.000 Euro Fördermittel unterstützt.
Das Dorfgemeinschaftshaus in Heilbrunn wurde im Rahmen der Förderung durch das ELER Programm 2014-2020 umgesetzt. Zusammen mit der Wallfahrtskirche St. Magdalena bildet der Baukörper die neue Dorfmitte in Heilbrunn. Mit dem Neubau konnte bisher fehlender Platz für Bürger und Vereine geschaffen werden.

Zwei Männer stehen vor einem Gebäude mit der Aufschrift Dorfgemeinschaftshaus

Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern

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Bau einer neuen Mehrzweckhalle in Otterskirchen (Markt Windorf, Landkreis Passau)

Schon lange wünschten sich die Vereine eine Halle für Sport und Kultur sowie für gemeindliche und gemeinschaftliche Veranstaltungen. Auch für die Kinder vor Ort sollte wieder eine Möglichkeit geschaffen werden, sich sportlich zu betätigen. Die Mehrzweckhalle ist jetzt Treffpunkt für Jung und Alt und bietet sogar für Theateraufführungen Platz. Dies ist umso bedeutsamer, da im Ort kein großer Saal mehr nutzbar und die Nachfolge des Wirtshauses unsicher ist.
Das flächensparend konzipierte Gebäude fügt sich durch seine einfache Geometrie und seine zurückhaltende Formensprache harmonisch in den Hang ein. Mittels einer holzverschalten Fassade und der teilweise als Gründach ausgebildeten Dachfläche wurde ein hohes Maß an optischem Zusammenschluss zwischen dem von Grünflächen und Baumbestand geprägtem Areal und dem neu erstellten Baukörper erreicht. Die zwei Ebenen des Gebäudes sind bedarfsgerecht ausgebaut und barrierefrei erschlossen. Somit ist es auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen uneingeschränkt möglich an Veranstaltungen jeglicher Art teilzuhaben.
Der Bau der Mehrzweckhalle stellt ein gelungenes Beispiel dar, wie sowohl ein Ort für sportliche und kulturelle Aktivitäten als auch ein vielfach nutzbarer Veranstaltungsraum in einem Gebäude entsprechend den Bedürfnissen der gesamten Dorfgemeinschaft realisiert werden kann und dadurch zusätzlicher Flächenverbrauch vermieden wird. „Gerade in Corona-Zeiten mit den vorgeschriebenen Distanzregeln wird uns die Bedeutung solcher Treffpunkte noch ein stückweit bewusster“, hob Amtsleiter Hans-Peter Schmucker bei der Übergabe der Auszeichnung hervor. Das ALE hat zur Umsetzung des Projekts aus europäischen Fördertöpfen mehr als 475.000 Euro bereitgestellt.

Drei Männer stehen vor einem Gebäude mit Holzverschalung

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Multifunktions-Gebäude mit Bücherei und offener Ganztagsbetreuung in Salching (Gemeinde Salching, Landkreis Straubing-Bogen)

Mitten im Dorf hat die Gemeinde in unmittelbarer Nachbarschaft zu Bürgerhaus, Kirche, Schule und Bürgerpark ein Gebäude mit Bücherei und Schülerbetreuung errichtet. Die leerstehende Lager- und Maschinenhalle des ehemaligen Reicheneder-Hofes musste dafür weichen. „Der moderne, architektonisch äußerst gelungene Ersatzbau stärkt die Innenentwicklung. Die Salchinger Ortsmitte ist nun wieder klar definiert – ein Treffpunkt für Jung und Alt ist entstanden“, wusste Amtsleiter Hans-Peter Schmucker bei der Preisverleihung zu berichten.
Aus ortsplanerischer Sicht war es enorm wichtig, die ursprünglichen Gebäudeproportionen zu bewahren. Schließlich bildet das Multifunktions-Gebäude den räumlichen Abschluss des Bürgerhaus-Hofes und rundet das Ensemble samt neu errichteten Spielplatz ab. Während sich das ALE Niederbayern beim Bau der Bibliothek finanziell mit rund 310.000 Euro beteiligte, erhielt die Gemeinde für den Gebäudeteil mit der Schülerbetreuung Mittel von der Regierung von Niederbayern. Mit den Fördergeldern konnten die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger vor Ort erfüllt werden. Gerade der Bedarf an einer offenen Ganztagsbetreuung für Schulkinder war und ist innerhalb der Dorfbevölkerung sehr groß. Zudem findet in den Räumlichkeiten eine moderne Bücherei mit Leseraum ihr neues Zuhause. Nach baulichen Aspekten, vor allem aber im Hinblick auf Bürgerbeteiligung, Dorfleben und Vitalität im Dorfkern ist Salching ein bayernweites Vorzeigeprojekt

Außenansicht eines neu errichteten Gebäudes samt Haupteingang und Treppe sowie Spielplatz

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Zwei Männer vor einem Spielplatz halten eine Urkunde in der Hand

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Auszeichnung im Bezirksentscheid zu „Dorferneuerung und Baukultur“ für Renovierung des Wirtshauses in Seifriedswörth

Für die Renovierung des Wirtshauses in Seifriedswörth erhielt die Gemeinde Wurmsham eine Auszeichnung beim Wettbewerb „Dorferneuerung und Baukultur“. Das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Niederbayern prämiert da-mit Projekte, die zur Erhaltung, Umnutzung und Gestaltung von ländlich-dörflicher Bausubstanz beitragen. Auch dorfgerechte Ersatz- und Neubauten zur gestalterischen Anpassung oder zur Innenentwicklung können auf dem Siegerpodest landen. „Attraktive Kommunen brauchen eine vitale Ortsmitte, wo das soziale und gesellschaftliche Zusammenleben stattfindet. Dazu tragen in besonderem Maße auch Gebäude wie das Gemeinschaftshaus bei, die identitätsstiftend wirken und für eine hohe Lebensqualität im Dorf sorgen“, so der zuständige Abteilungsleiter Thomas Schöffel. „Gute Beispiele sollen das Bewusstsein für unsere Baukultur stärken und zum Nachahmen anregen.“

Die Auszeichnung in Form einer Plakette nahm der 1. Bürgermeister Manuel Schott entgegen. Eigentlich war die Preisverleihung schon im vergangenen Jahr fest terminiert, konnte aber auf Grund der Corona-Pandemie erst jetzt durchgeführt werden.

Mit großer Unterstützung durch die Bevölkerung schuf die Gemeinde aus einem leerstehenden Gebäude ein Gemeinschaftshaus, eine Heimat für das gesamte Dorf. Mit dem neu eröffneten Dorfladen, dem Wirtshaus und zusätzlichem Wohn-raum im Obergeschoss stärkt diese Maßnahme die Ortsmitte. „Besonderer Dank gilt hier der Dorfbevölkerung für die freiwillig geleisteten mehr als 4000 Arbeits-stunden und 2000 Maschinenstunden. Das zeigt in beeindruckender Weise, dass die Dorfgemeinschaft hinter dem Projekt steht“, hob Thomas Schöffel bei der Übergabe der Plakette hervor. Daher habe das ALE dieses Objekt auch gern mit 300.000 Euro Fördermittel unterstützt. Zusätzlich stellte das Amt Fördermittel für den Erwerb des Gebäudes zur Verfügung.

Bürgermeister Manuel Schott (links) erhält von Abteilungsleiter Thomas Schöffel eine Plakette als Auszeichnung für das gelungene Projekt in Seifriedswörth

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Folgende private Bauherren konnte Auszeichnungen für ihre Projekte entgegennehmen:

Sanierung eines ehemaligen Wohnstallhauses in Abtschlag (Gemeinde Kirchdorf im Wald, Landkreis Regen)

In einer außergewöhnlichen Art und Weise hat Familie Geiß das Gebäude aus dem Jahr 1542 restauriert. Mit großer Detailgenauigkeit bewahrten die Bauherren das Baudenkmal in seinem Erscheinungsbild und mit seiner reichhaltigen historischen Ausstattung. „Ihnen ist es gelungen, das Denkmal mit einem modernen Wohnkonzept in Einklang zu bringen“, freute sich stellvertretender Amtsleiter Michael Kreiner. 2017 erhielt Familie Geiß für ihr Engagement bereits die Bayerische Denkmalschutzmedaille.

Eine vierköpfige Familie steht vor der Eingangstür eines Bauernhauses

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Ein denkmalgeschütztes Bauernhaus erstrahlt in neuem Glanz

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Revitalisierung eines ehemaligen Kleinbauernhauses in Dirnberg (Gemeinde Böbrach, Landkreis Regen)

Die Familie Heidi und Wolfgang Graßl sanierte das über 200 Jahre alte Wohnstallhaus und gestaltete es zu einem Schmuckstück um. Nur schwer beschädigte Bauteile wurden erneuert. Die Kombination von vorhandenem Massivholz mit neuem Stahl ist hervorragend gelungen. Bei der Plakettenübergabe lobte stellvertretender Amtsleiter Michael Kreiner: „In unzähligen Arbeitsstunden und mit viel Liebe zum Detail bewahrten Sie so ein Stück bayerischer Geschichte“. Für ihr Engagement wurde Familie Graßl bereits 2018 die Bayerische Denkmalschutzmedaille verliehen.

Eine Frau und ein Mann stehen vor einem kleinen Bauernhaus

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Sanierung und Umstrukturierung eines ensembleprägenden, denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshauses in Gotteszell (Gemeinde Gotteszell, Landkreis Regen)

Zum Abschluss der Dorferneuerung Gotteszell konnte mit der Sanierung des leerstehenden Wohn- und Geschäftshauses „Am Kirchplatz 4“ ein wesentlicher Beitrag zur Innenentwicklung im Bereich des ehemaligen Klosterkomplexes geleistet werden. Das Gebäude, welches Teil des Westflügels der historischen Klosteranlage ist, wurde wieder einer neuen Nutzung zugeführt. Es wurden drei zeitgemäße, weitgehend barrierefreie Wohneinheiten geschaffen. Das Ergebnis zeigt, dass auch in historischen Gebäuden und Baudenkmälern zeitgemäßes Wohnen möglich ist und dadurch der Flächenverbrauch reduziert werden kann. Mit der Beibehaltung der historischen Lochfassade unter Verwendung von hochwertigen Eichenfenstern wurde eine baukulturell ansprechende Fassadengestaltung erzielt. Bei der Instandsetzung des Gebäudes wurde besonderes Augenmerk auf Maßnahmen zur Energieeinsparung und nachhaltigen Energieerzeugung gelegt. Die Außenhülle des Hauses wurde durch den Einsatz von nachhaltigen Dämmmaterialien erheblich energetisch verbessert. Die Wärme- und Brauchwassererzeugung erfolgt unter der Verwendung von erneuerbaren Energien. Aus Sicht der Heimatpflege und Baukultur und auch des Klimaschutzes ist die Instandsetzung des historischen Gebäudeteiles der Klosteranlage ein sehr gelungenes Beispiel.“
„Mit jeder Menge Herzblut und viel Liebe zum Detail hat Christian Schedlbauer das Gebäude „Am Kirchplatz 4“ in ein echtes Schmuckstück verwandelt. Sein privates Engagement hat die Gemeinde Gotteszell ein Stück weit lebenswerter gemacht“, so stellvertretender Amtsleiter Michael Kreiner bei der offiziellen Preisverleihung. Das ALE Niederbayern hat die Sanierung im Rahmen der Dorferneuerung gefördert.

Außenansicht eines dreistöckigen Wohn- und Geschäftshauses mit beige-weißen Anstrich

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Umbau des historischen Wirtshauses in Heiligenberg (Gemeinde Schönau, Landkreis Rottal-Inn)

Die Auszeichnung in Form einer Plakette nahmen Manuela und Robert Houwers entgegen, die Eigentümer des ehemaligen Wirtshauses. Mit dessen Restaurierung hat die Familie neuen Wohnraum geschaffen und einen großen Beitrag zur Innenentwicklung von Heiligenberg geleistet. „Statt einem "Neubau auf der grünen Wiese" wird ein denkmalgeschütztes Gebäude von Ihnen mit viel Liebe zum Detail mit neuem Leben erfüllt“, betonte Michael Kreiner. Sichtlich gerührt von dem „magischen Ort“, wie er das Anwesen bezeichnete, zeigte er sich, als ihm ein Musikvideo von Emmi Lemberg, der Schwester der Bauherrin, überreicht wurde. Darin besingt sie Heiligenberg als Zufluchtsort aus einer Welt mit Druck und Stress, als einen Ort, der mit Menschlichkeit und Frieden erfüllt ist.

Eine fünfköpfige Familie vor einem sanierten Haus mit neuen Holz-Fenstern und türkisen Anstrich

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Renovierung eines ensembleprägenden Wohnhauses in Kößlarn (Markt Kößlarn, Landkreis Straubing-Bogen)

Der Markt Kößlarn war im 13. und 14. Jahrhundert Ziel der größten Marienwallfahrt Niederbayerns. In der Folge ließen sich zahlreiche Händler, Handwerker und Gast-wirte nieder – eine geschlossene Bebauung im Ortskern entstand. Inzwischen steht der gesamte Marktplatz unter Ensembleschutz. Der östlich angrenzende Bereich „Unterer Markt“ wird von diesem Ensembleschutz zwar nicht mehr erfasst, seine Strahlkraft reicht aber in den Dorfkern hinein. Daher sollte das zierliche, weit über 200 Jahre alte, Wohnhaus „Unterer Markt 17“ aus städtebaulicher Sicht unbedingt erhalten bleiben.
2016 erwarb Robert Bachhuber das leerstehende Objekt und machte sich alsbald an die umfassende Gebäudesanierung. Nach der kompletten Entkernung wurde das schadhafte Dach modernisiert, Balken und Bretter freigelegt und sandgestrahlt. Neue zweiflügelige Holzfenster und eine massive Eichenholztüre erfüllen heutige Standards. Sowohl die Elektro- und Sanitäreinrichtungen als auch die Heizungsanlage wechselte der Bauherr aus. Der Zugang zum 1. Obergeschoss wurde durch den Einbau einer Eichenholztreppe wieder nutzbar gemacht. Sparsame LED-Beleuchtung senkt den künftigen Energieverbrauch des Wohnhauses. Bei Isolation und Gestaltung der Fassade wurde ganz besonders auf die Satzung des Marktes Kößlarn geachtet.
„Mit jeder Menge Herzblut und viel Liebe zum Detail hat Robert Bachhuber das Wohnhaus „Unterer Markt 17“ in ein echtes Schmuckstück verwandelt. Sein privates Engagement hat die Marktgemeinde Kößlarn ein Stück weit lebenswerter gemacht“, so Amtsleiter Hans-Peter Schmucker bei der offiziellen Preisverleihung. Das ALE Niederbayern hat die Sanierung im Rahmen der Dorferneuerung gefördert.

Zwei Männer stehen vor einem Haus mit der Haus-Nr. 17 und halten eine Plakette in der Hand

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Ein in die Jahre gekommenes Haus. Davor steht ein Verkehrsschild

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